
Babcock hat neue Fortschritte vorgestellt, um die ARMOR Force voranzutreiben, eine Initiative, die die britische Royal Navy durch hybride und autonome Operationen transformieren soll.
Der Plan umfasst die Integration von Type-31-Fregatten mit großen unbemannten Schiffen, wodurch eine verteilte Marineeinheit für U-Boot-Abwehr, Luftverteidigung und Langstreckenangriffe entsteht. Die Partnerschaft mit HII und Arondite ermöglicht die Kombination autonomer Plattformen, modularer Systeme und digitaler Kommandostrukturen in einem einzigen maritimen Ökosystem.
Das Projekt umfasst die ROMULUS USVs, die von HII mit KI-Technologie hergestellt werden und in der Lage sind, über längere Zeiträume auf See zu operieren. Diese Fahrzeuge werden durch Babcocks PODS-Module ergänzt, die eine schnelle Missionsumkonfiguration und erweiterte operative Autonomie ermöglichen. Das Cobalt-System von Arondite wird die Missionen zwischen bemannten und unbemannten Plattformen koordinieren und Interoperabilität sowie Kontrolle vom Meer oder von Landbasen sicherstellen.
Babcock gibt an, dass die ARMOR Force den aufkommenden Anforderungen der maritimen Sicherheit gerecht werden und die Royal Navy über Jahrzehnte technologisch führend halten wird. Die Entwicklung konzentriert sich auf die digitale Werft in Rosyth und stärkt den britischen Übergang zu einer Hybridmarine im Einklang mit internationalen Operationen und NATO-Standards. Die vollständige autonome Implementierung ist bis Ende 2026 geplant.
Quelle: Naval News | Foto: X @Babcockplc | Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
We’ve unveiled ARMOR Force – a transformational architecture to support the UK @RoyalNavy’s next-gen autonomous ambitions. Partnering with @WeAreHII and @AronditeTech to deliver a Hybrid Navy through advanced autonomy and digital innovation. Learn more: https://t.co/h2icuuvyRp pic.twitter.com/u8dnylWHjl
— Babcock International (@Babcockplc) 8. Dezember 2025
